Konzert - Kritiken
                                2005
/ 2012

 

“Schneeweich und heiß wie Tränen“
So überschrieb die NRZ/WAZ ihren Bericht am 20. Dezember 2011.
„…Die Vorschusslorbeeren waren berechtigt: was der beliebte und aus TV und Konzerten renommierte Tenor Volker Bengl beim Weihnachtskonzert von Concordia Rheinhausen seinen Stimmbändern entlockte, war ein Hochgenuss ohne jede Einschränkung. Der Mann mit dem sanften Bubenlächeln fügte vorbildlicher Artikulation der Stimme einen faszinierenden Klang in der Rheinhausen-Halle hinzu.“
„…Die Concordia präsentierte sich mit des Salzburgers „Ave verum corpus“ und Händels „Ombra mai fu“ aus „Xerxes“. Vor der Pause waren Chor, Orchester und Solist in Bizets „Agnus Dei“ andächtig vereint.


 

“Magie zur Weihnachtszeit“
So titelte die Rheinische Post am 20. Dezember 2011 den Konzertbericht über das Weihnachtskonzert.
„… Und überhaupt war das Konzert wieder sehr gelungen – was nicht zuletzt auch an dem facettenreichen Programm lag, das Musikdirektor Karl Hammans zusammengestellt hatte, und natürlich an der Mitwirkung des Ensembles Daniel Draganov.“
„…Die Chorgemeinschaft sang im ersten Teil zunächst einige bekannte Werke klassischer Meister sauber und ordentlich. Dazu gehörten beispielsweise das „Ave verum corpus“, „Die Himmel rühmen“ von Beethoven oder das berühmte „Ombra mai fu“, besser bekannt als das „Largo“ von Georg Friedrich Händel. Auch das „Agnus Dei“ von Georges Bizet, gesungen mit Volker Bengl, gefiel.
Zwischen den einzelnen Chorbeiträgen überzeugte (Volker) Bengl mit seiner charismatischen Stimme. „Er ist ein Star ohne Starallüren“, lobte Herbert Penn. Und damit hatte er recht: Fröhlich und locker sang der Solist auch die schwierigsten italienischen Arien.“
„…Überhaupt gab sich auch der Chor richtig Mühe, die Zuhörer auf das bevorstehende Fest der Liebe vorzubereiten. Gerade der zweite Teil richtete sich auf das Wehnachtsfest ein. Da gab es das „Ave Maria“ zu hören und Emil Waldteufels „Schlittschuhwalzer“, gespielt vom Ensemble.“
„…Am Ende spendeten die zahlreichen Zuhörer viel Beifall für ein gelungenes Konzert“.


 

„Gelungenes Wunschkonzert der Concordia“
Unter dieser Überschrift schrieb die Rheinische Post am 25. Oktober 2011 u.a.:
„…Zu einem außergewöhnlichen Herbstkonzert hatte der Konzertchor Concordia Rheinhausen am Sonntag in die Rheinhausen-Halle eingeladen“.
„…Die Sängerinnen und Sänger der Concordia Rheinhausen zeigten, dass sie gut bei Stimme sind und das Publikum bestens unterhalten können.


 

„Erkennen Sie die Melodie?“
So lautete die Überschrift über den Konzertbericht in der NRZ/WAZ vom 25. Oktober 2011
„…drinnen sang der Konzertchor Concordia in voller Harmonie bekannte Melodien aus Oper, Operette und Musical und intonierte einen bunten Strauß beliebter Melodien. Der traditionelle Chor hatte zum Wunschkonzert in die Rheinhausen-Halle eingeladen. Der Musentempel an der Beethovenstraße war nahezu ausverkauft“.


 

„Benefizkonzert mit hoher Qualität“
Unter dieser Überschrift hieß es am 29. März in der NRZ/WAZ u.a.:
„…Die Concordia bewährte sich schon zum Auftakt beim Ungarischen Tanz Nr. 5 von Brahms. Wie gut aufeinander abgestimmt die Frauen und Männer waren, zeigte sich gegen Ende der Aufführung. Vorsitzender Herbert Penn: „Unser Chorleiter musste kurzfristig wegen der Erkrankung eines Kollegen das Konzert verlassen, um eine Orgelvertretung zu übernehmen. Das war ungewohnt, aber es hat gut geklappt“.


 

Neujahrskonzert am 09. Januar 2011
Die Rheinische Post schrieb darüber u.a. am 11. Januar 2011 folgendes:
„…in Italien gefiel es den Zuhörern. Wehmut kam auf, als es mit den „Caprifischern“ ans Abschied nehmen ging.
Der Konzertchor Concordia Rheinhausen ließ die Fischer lebendig werden. Die Zuhörer konnten die Sonne vor dem Inneren Auge sehen und sich wie im Urlaub fühlen“.


„Bald ist Weihnacht“
Über das Weihnachtskonzert am 19. Dezember in der Rheinhausen-Halle schrieb die NRZ/WAZ unter der Überschrift „Garanten für musikalische Klasse“ u.a.:
„…Auf hohem Niveau erlebten die über 700 Besucher ein Konzert der Sonderklasse. Das begann beim Ensemble Daniel Draganov, der nun schon im fünften Jahr bei Veranstaltungen der Concordia für die instrumentale Begleitung verantwortlich zeichnet.“
„…Die Interpretationen des Ensembles verkörperten gesellige Leichtigkeit wie beim Puppen-Walzer von Josef Bayer aber auch die schwelgerische Illusion des „Traums vom Glück“ von Johannes Brahms. Hier zeigte sich die gewachsene Vielseitigkeit der Concordia unter der Leitung von Karl Hammans, der die Zuschauerohren im Stimmenmeer baden, aber nicht ertrinken ließ.
Weitere Garanten für die musikalische Klasse an diesem Vorabend waren die Solisten. Die Sopra-nistin Romana Noack brillierte mit gestalterischer Tiefe und manchmal bebendem Vibrato. Ihr „Lied an den Mond“ von Anton Dvorak war ein romantisches Bekenntnis, das mitfühlen ließ. Das Schubertsche „Ave Maria“ war von religiöser Innbrunst geprägt.
Ihr männlicher Gegenpart Martin Koch als Tenor überzeugte in poetischer Klangkraft ohne schwärmerische Attribute. Er strahlte ohne zu blenden, eine Eigenschaft, die einem Gesangskünstler einen großen Verzicht egoistischer Darstellung abverlangt. Aber wer es kann, gewinnt im Sinne der Musik. Puccinis „O du süßestes Mädchen“ zeigte im Duo beider Solisten eine mitreißende Harmonie, auch Händels „Ombra mai fu“ aus „Xerxes“ begeisterte.

„Abwechslung zur Weihnachstzeit“ überschrieb die RP am 21.12. ihre Konzertkritik.
Weiter hieß es u.a.:
„…Festlicher hätte die Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest kaum ausfallen können.“
„…Chor und Orchester harmonierten, ebenso auch die Solisten. „Ach ich hab in meinem Herzen“ mit dem Tenor wie auch Schuberts „Ave Maria“ mit der Sopranistin waren gelungene Ohrwürmer. Festlich erklang „Ombra mai fu“, das berühmte Largo von G. F. Händel, gesungen von (Martin) Koch. Das Romana Noack eine ausgebildete Opernsängerin ist, davon konnten sich die Zuhörer beim „Lied an den Mond“ überzeugen.“
„… Karl Hammans hatte ein vielseitiges, interessantes Programm zusammengestellt, das die Besucher aus der Hektik des Alltags entführte. Den Geschmack der Zuhörer hatte er wohl getroffen.“


 

„Lieder der Romantik“
Darüber schrieb die NRZ/WAZ am 26.10.2010 unter der Überschrift „Erst die Torte, dann die Romantik“ u.a.:
„… Welch ein verträumter süßer Nachmittag: Nach der Kirschtorte und Apfelkuchen mit oder ohne Sahne wurde hochkarätige Musik im Zeichen der Blauen Blume als Symbol für die Romantik serviert.“
„…Allein die Instrumentalstücke wie Schumanns „Träumerei“ oder der „Liebestraum“ von Liszt, Klassiker jener Epoche, trieben die Besucher in Verzückung. Indira Akhmetova verzichtete dabei souverän auf Effekthascherei wie Hallpedale, ließ nur ihre Tastenvirtuosität zum tragen kommen, die Kompositionen erblühten wie farbenprächtige Rosen.
Was dann Stefanie Kopinits erklingen ließ, war ein vertonter paradiesischer Garten. Ihr Vibrato verzauberte die Zuhörer beim Schumann-Zyklus mit „Du meine Seele, du mein Herz“. Die bange Schilderung „Die Lotosblume ängstigt sich“ ergriff das Publikum ebenso wie die nahende Dunkelheit und mangelnde Wärme in „Es ist schon spät, es ist schon kalt“. Kopinits sang nicht nur, sie vermittelte die Lieder wie Geschichten zum Anfassen und Hineinsteigen. Eine Kunst, die süchtig macht.
Ein Wiederhören nach fast einem Jahr krankheitsbedingten Ausfalls gab es mit dem Tenor Kairshan Sholdybajew. Der aus Kasachstan stammende Sänger begeisterte mit wiedererwachter Stimmkraft. Seine Wiedergabe der sechsteiligen Schumannschen „Dichterliebe“ bewegte viele Gemüter tief: „Aus meine Tränen sprießen“ und „Ich will meine Seele tauchen“ waren Diamanten in einer Serie hochklassiger Edelsteine.“
„…Der Konzertchor sorgte mit dem „Abschied vom Walde“ (Mendelssohn-Bartholdy) und Schuberts „Im Abendrot“ für die richtige Einstimmung – breite Tonpassagen im Ansatz führten zu einem wonnigen Gipfel. Ein Brahms-Walzer, Schuberts „Gondelfahrer“ und ein „Zigeunerleben“ aus dem Werk Schumanns meisterte der Chor mit einer bewundernswerter Intonationsfreude.“


 

„Musik kennt keine Grenzen“
In der NRZ/WAZ vom 27.04.2010 war u.a. folgende Kritik zu lesen:
„…Schon in den Ungarischen Tänzen Nr. 5 und 6 zeigte der Rheinhauser Laienchor seine Spritzigkeit und fiel keineswegs hinter dem Profiensemble um Geiger Draganov ab.
Es folgten schwelgerisch schöne Versionen von Klassikern wie der „Sterne von Amalfi“ und ein mitreißendes „Funiculi, funicula“ mit Tenor Martin Koch als Solist.
Höhepunkt der Veranstaltung war sicher der Auftritt des Bassisten Hayk Dèinyan aus Armenien, der seine schauspielerischen Qualitäten und Sangeskünste im Trinklied des Falstaff aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai offenbarte, und zwei große Krüge Altbier während der Arie auf Ex herunterspülte.
Mit seinem sonoren Organ stieg er in noch tiefere Gewölbe voller Rebensaft hinab, inzwischen völlig zerzaust und mit dem Hemd aus der Hose, und stimmte das Trinklied „Im tiefen Keller sitz ich hier“ an, das ihm auch die tiefsten Töne abverlangte.“

Die „Rheinische Post“ schrieb über dieses Konzert am 27.04.2010 u.a.:
„…Der Armenier zeigte sich als „Enfant terrible“. Er brillierte einerseits durch sein dunkles Timbre und die Ausstrahlung, die damit einherging, andererseits aber auch durch sein sehr lebendiges und authentisches Spiel. Sei es als Betrunkener, der sich auf der Bühne zwei Biere genehmigt, während er ein Trinklied aus Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ singt, sei es als chauvinistischer Leporello aus Mozarts „Don Giovanni“, der einen Katalog schöner Frauen durchblättert – immer war das Publikum bestens unterhalten.
Spätestens, nachdem er das Trinklied „Im tiefen Keller sitz ich hier“ von Fischer torkelnd, lallend und mit aus der Hose hängendem Hemd „gesungen“ hatte, wurde er zum Publikumsliebling.
Hinzu kam der junge deutsche Tenor Martin Koch, der vor allem bei Operetten brillierte. In der Höhe und im Ausdruck stark, konnte er das Publikum gerade in seinen deutschsprachigen Arien mitreißen und begeistern. Das klare Timbre und der Elan, mit dem er nicht nur die Melodie, sondern auch den Text zu vermitteln suchte, standen dabei im Gegensatz zur dramatischen Mezzosopranistin Satik Tumyan.
Das armenische Energiebündel lebte vom Drama und ihrer voluminösen Stimme. Zusammen mit den klareren Stimmen von Tenor und Bass bildete dies vor allem in den Duetten „La cidarem la mano“ aus „Don Giovanni“ und „Lippen schweigen“ aus „Die lustige Witwe“ einen gelungenen Kontrast.“


 

„Weihnacht in den Bergen“
In der Duisburger Ausgabe der WAZ vom 14.12.2009 war über das diesjährige
Weihnachtskonzert zu lesen:

„… Concordia trug Lieder wie „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ besinnlich und mit viel Gefühl vor. Dabei verzichtete der Chor auf jede Dramatik, so dass die Lieder ganz schlicht und selbstverständlich dargeboten wurden.
Karl Hammans begleitete seine Sängerinnen und Sänger mit zarten Tönen am Klavier.

Die NRZ (Ausgabe DU-West) schrieb am 15.12.2009 u.a.:
„… Keine Starsolisten aus benachbarten Opernhäusern, aber ein Abend mit dichter familiärer Atmosphäre und einem Gesangsensemble von Weltruf.
„…Im vom Chorleiter und Musikdirektor Karl Hammans gut abgestimmten Programm verband die Concordia kirchlich-klassische Werke und Beiträge mit Volksliedcharakter auf hohem Niveau: Da erklangen „Die wunderbarste Zeit ist nah“ von John Rutter, ein Robert-Stolz-Lied „Träume unterm Christbaum“, aber auch „Tausend Engelein im Chor“ von Franz Schubert und das berühmte „Maria durch ein Dornwald ging“.
Wer sich am traditionellen „Heidschi bumbeidschi“ gestoßen haben mochte, der dürfte Manfred Bühlers inniges „Luleise Gottessohn“ mit doppelter Freude genossen haben, genauso wie „Frieden“ von Gotthilf Fischer.
Das seit 20 Jahren bestehende „Kärntner Doppelsextett überzeugte durch fein zisilierte Melodien in dreistimmigem Gehalt. Bestechend bei vielen Weisen des von Margit Heissenberger einfühlsam gesteuerten Ensembles waren präzise gesungene punktierte Noten, die Tonverlängerungen außerhalb des Metrums frei schwebend in den Raum setzten und sie dann doch treffend zurück führten. Für Karl Hammans eine Herausforderung, die er mit musikalischer Feinmotorik meisterte“.
„…Ein tiefgehendes Weihnachtskonzert als Bescherung fürs Gemüt“.

Die Rheinische Post schrieb am 15.12.2009 u.a.:
„…Viel besser kann man ein Jubiläumsjahr nicht beenden. Auf der Bühne der Rheinhausen-Halle stand ein großer geschmückter Christbaum. Ein ungewohntes Bild fanden die vielen Besucher vor, denn dieses Mal saßen die musikalischen Akteure an gedeckten Tischen mit leuchtenden Kerzen. Auf einer Großleinwand wurden zu passenden Bildern die Titel der Melodien angezeigt. Das war eine ausgefallene Idee.
150 Jahre Konzertchor Concordia Rheinhausen: Der Chor hat in diesem Jahr seine Leistungsfähigkeit mit vielen Aktivitäten bewiesen. Großartiger Abschluss war das Weihnachtskonzert. Musikdirektor Karl Hammans hatte ein Programm zusammengestellt, das so richtig auf Weihnachten, genauer gesagt auf „Weihnachten in den bergen“ einstimmte“.
„…Als Gäste hatte sich der Chor das Kärntner Doppelsextett eingeladen. Lust auf den Winter bekam man bei dessen Liedern, herrliche Landschaftsaufnahmen wurden auf der Leinwand gezeigt“.
„…Es fehlten nicht der Andachtsjodler, marias Wiegenlied oder Kärntner Weihnachtslieder wie „Werst mei Liacht ume sein“ oder „In der Stubn brennt a Liachtle“. Selbst die Kletzenbrotzeit wurde nicht vergessen, es waren sehr gute Solisten zu hören. Der Gastchor erhielt für seine Vorträge viel Beifall.
Eine gute Idee war es, Doppelsextett und den Konzertchor Concordia zusammen singen zu lassen.
So erklangen „Leise rieselt der Schnee“, „Licht in der Nacht“ und ein Andachtsjodler. Am Ende durfte das Publikum musikalisch mitwirken. Es stimmte gemeinsam mit den Chören ein in „Die Stille Nacht“, die das Jubiläumsjahr endgültig erfolgreich beendete.



„Wir laden gern uns Gäste ein“
Operettengala
am 11. Oktober in der
Rheinhauen-Halle

„Schwungvoll und schwelgend“ überschrieb die WAZ (Ausgabe Duisburg) am 13.10.2010 ihren Bericht.
Und weiter hieß es:

„…Der Konzertchor Concordia Rheinhausen, der zum Jubiläum Unterstützung durch den MGV Frohsinn Friemersheim erhielt, sang schwungvoll „An der schönen blauen Donau“ und die „Bauernpolka“.
„…Mit Melodien aus der „Fledermaus“ von Johann Strauß ging das Operettenkonzert der Concordia gut gelaunt zu Ende. Das Publikum spendete viel Beifall.

„Plan B“ war ein voller Erfolg lautete die Überschrift des Berichtes in der Rheinischen Post vom 13. Oktober 2010. Dann hieß es weiter:
„…Wie schön Chormusik sein kann, konnten die vielen Besucher am Sonntag in der Rheinhausen-Halle erleben. Der Konzertchor konnte nun richtig aufleben und feiern. Unter dem Motto „Wir laden gern uns Gäste ein“ sang auch die beliebte Sopranistin Romana Noack. Sie brillierte mit ihrem wunderschönen Gesang und ihrem komödiantischen Auftritt wie beispielsweise bei der Annen-Polka.
Überhaupt gefielen die beiden Solisten an diesem Abend. Sie unterhielten ihr Publikum bestens. Ausschnitte aus der „Nacht in Venedig“, der „Fledermaus“, dem „Zigeunerbaron“ und dem „Land des Lächelns“ von Franz Lehàr und weitere Kompositionen der Brüder Johann und Josef Strauß gab es zu hören.
Bei dem über zweieinhalbstündigen Konzert kam niemals Langeweile auf. Musikdirektor Karl Hammans hatte ein wirklich gutes Gespür, alle Vorträge waren etwas Besonderes. Verstärkt wurde der Jubiläumschor noch durch den befreundeten MGV Frohsinn Friemersheim. Viele schwungvolle Weisen waren geradezu Ohrwürmer, die das Herz eines jeden Besuchers erfreuten. Da erklangen die „schöne blaue Donau“ oder eine schnelle Jagd-Polka. Auch das Johann-Strauß-Ensemble unter der Leitung von Daniel Draganov machte seine Sache gut. Es ist schon ein fester Bestandteil bei den Konzerten der Concordia.
Dass es dem Publikum Spaß gemacht hat, zeigte sich zum Schluss. Mit lang anhaltendem und rhytmischem Applaus und leuchtenden bunten Stäbchen forderten die Zuschauer Zugaben, die auch gegeben wurden.“

 


„Zauber des Belcanto“
Operngala am 09. März 2009 in der Rheinhauen-Halle

Dazu schrieb die Rheinische Post am 11.03. u.a.:
„…Operngala mit Anspruch“. Für rund drei Stunden konnte das Publikum in der Rheinhausen-Halle am Sonntagabend die Welt der Oper mit wundervollen Stimmen erleben. Der Konzertchor Concordia Rheinhausen bot unter dem Motto „Zauber des Belcanto“ eine anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Operngala der Extraklasse mit den schönsten Arien und Chören aus weltberühmten italienischen Opern.“
„…Die Stars des Abends waren vier hochkarätige Solisten: die Sopranistinnen Stefanie Kopinits (Wien) und Cordula Berner (Staatsopern Hannover, Stuttgart und München), Tenor Kairshan Sholdybajew (VB Krefeld/Mönchengladbach) und Kammersänger Stefan Heidemann von der Deutschen Oper am Rhein als Bariton.
Bekannte Ohrwürmer aus „Carmen“, „La Traviata“, „Ernani“ und „Die Macht des Schicksals“ bil-deten nur einige Programmpunkte. Fehlen durfte natürlich nicht der Triumphmarsch aus „Aida“. Mit herrlichen Arien und Duetten ließ sich das Publikum regelrecht verzaubern. Es gab aber auch mehrere Stücke von unbekannten italienischen Opern wie beispielsweise „Roberto Devereux“ zu hören“.
„…Karl Hammans bewies wieder einmal, dass er seinem Publikum anspruchsvolle Musik zum Ge-nießen bieten kann. Der Gesang war eine ideale Tongebung, die Klangschönheit und die Ausgegli-chenheit der Stimmen stimmte.“

 

Die NRZ/WAZ (Ausgabe Rheinhausen) schrieb u.a. am 10. März 2009:
„…Das Programm begann mit dem behutsamen Vorspiel von Verdis „Ernani“, präsentierte danach eine rhythmische Steigerung mit dem Trinklied „Erhebet das Glas!“ Die Sopranistin Cordula Berner glänzte mit der Arie der Amelia aus Verdis „Die Räuber“. Auch ihre Kollegin Stefanie Kopinits sowie Tenor Kairshan Sholdybajew, alle drei liebe Bekannte des Publikums, erzeugten zusammen mit dem Bariton Stefan Heidemann die erhoffte Atmosphäre in dramatischer und auch immer wieder sehnsuchtsvoller Prägung voller Leidenschaft. Höhepunkte waren der „Triumphmarsch“ aus „Aida“, die Cavatine aus Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ und am Ende ein reichhaltiger Liederzyklus aus „La Traviata“.


 

Neujahrskonzert der Volksbank Rhein-Ruhr
am 10. Januar 2009

In der NRZ/WAZ (Dbg.-Rheinhausen) war am 12.01.09 u.a. zu lesen:
…Sie sangen den Weg ins neue Jahr frei: Bei dem nun zum fünften Mal durchgeführten Neujahrskonzert der Volksbank Rhein-Ruhr in der Rheinhausen-Halle bewährte sich der Konzertchor Rheinhausen wieder einmal mit einem vielseitigen, auf hohem Niveau angesiedelten Programm mit glänzenden musikalischen Gästen und Solisten unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Karl Hammans.


„Still wie die Nacht“ Weihnachtskonzert
am
21. Dezember 2008

Über dieses Konzert schrieb die NRZ/WAZ (Dbg.-Rheinhausen) am 23.12.2008 u.a.:
„….Der Konzertchor Concordia Rheinhausen trumpfte zur Weihnachtszeit vor rund 800 begeisterten Besuchern in der Rheinhausen-Halle (wie fast immer) mit einem Spitzenprogramm auf. Viel Mozart, aber auch Händel, Bach und Gounod erfreuten das Auditorium.“
„…Vielmehr trugen die rund 40 Frauenstimmen in ihrer Fülle zur Festigung des Gesamtklangbildes bei. Die Grenze zum Engelhaft-Mystischen löste sich auf. Wie beim „Sanctus“ aus Gounods „Cäcilienmesse“. Behutsam eingebettet in die Begleitung des Ensembles Daniel Draganov schienen die Stimmen der Concordia zu schweben.“


Kaffee-Konzert am 26. Oktober 2008 in der Erlöserkirche
„Klassische Weisen in der Erlöserkirche“, unter dieser Überschrift schrieb die „Rheinische Post“ am 28.10.2008 u.a.:
„…Mit dem Gefangenenchor aus Verdis Oper „Nabucco“ begann das Konzert unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Karl Hammans. Eingeladen waren auch vier ausgezeichnete Solisten: Da war zunächst Indira Akhmetova am Klavier. Sie hat schon mehrfach bedeutende Preise erhalten und war an diesem Nachmittag eine exzellente Klavierbegleitung für die Sänger. Die Besucher hatten sich besonders auf Kairshan Sholdybajew gefreut. Der Tenor ist mit dem Chor seit einigen jahren freundschaftlich verbunden. Zum ersten Mal in Duisburg dabei waren Satik Tumyan, eine Mezzosopranistin mit mehrfachen Auszeichnungen und internationalen Erfolgen und Gastengagements an verschiedenen Opernhäusern, sowie der Bassist Hayk Dèinyan mit seiner wunderbaren Stimme.“
„…Besonders hervorzuheben ist auch die die schauspielerische Einlage und schöne Arie vom betrunkenen Bassisten, der im tiefen Keller saß. Auch die schwierige Version von Frederic Chopins „In mir klingt ein Lied“ wurde vom Tenor meisterlich gesungen. Mit einem flotten Tempo gab es dann noch die „Ungarischen Tänze“ Nr. 5 und 6 von Johannes Brahms in einer Chorbearbeitung zu hören. Am Ende gab es viel Beifall.“
„Schwärmerei mit Schwips und Schwung“ überschrieb die NRZ/WAZ am 28.10.2008 ihren Bericht und weiter:
„…Tiriliert, geschmettert, herzhaft gerülpst: Beim Kaffee-Konzert der Concordia Rheinhausen in der Erlöserkirche erfreuten sich fast 700 Zuhörer an Melodien von Verdi, Mozart, Brahms und Chopin. Bassist Hayk Dèinyan aus Armenien amüsierte die Musikfreunde im Gotteshaus, als er das Weinlied „Im tiefen Keller sitz ich hier“ in einer schauspielerischen und gesanglich erstklassigen Leistung vortrug. Da wankte er beschwipst vor dem Altar und gab im Abschlussakkord noch einen Aufstoßer von sich – mit der Folge eines befreienden Lachens aus dem Auditorium.
Sopranistin Satik Tumyan gefiel besonders bei Lehàrs „Meine Lippen die küssen so heiß“, der auch der Konzertchor unter Leitung des Musikdirektors Karl Hammans ein farbiges Klangbild verlieh. Der kasachische Tenor Kairshan Sholdybajew, seit Jahren Stammgast bei der Concordia, weckte bei älteren Zuhörern Jugend-Erinnerungen. Chopins bezauberndes „In mir klingt ein Lied“ hatten zu beginn der 30er Jahre die unvergessenen Richard Tauber, Jan Kiepura, später der Duisburger Rudolf Schock gesungen.
Am Flügel bestach in Begleitung und auch solistischer Form (zwei ungarische Tänze von Brahms) Indira Akhmetova. Fazit: ein Nachmittag mit Schwung und schwärmerischer Verzückung.“


Weihnachtskonzert
(16. Dezember 2007 in der Rheinhausen-Halle)

„Himmlisch schöne, musikalische Magien“ so lautete die Überschrift zur Kritik der NRZ/WAZ Rheinhausen am 18.12.07
„…Auf jeden fall sang (Johannes) Kalpers himmlisch schön, ebenso die Concordia. Je höher und voller der Ausdruck der feierlich eingestellten Stimmen im Auditorium erscholl, um so mehr schien der Dreimeter-Weihnachtsbaum zu leuchten.“

„Festtagszauber mit Concordia“ überschrieb die Rheinische Post am 18.12.07 ihren Bericht.
„…Einen bewegenden dritten Adventsonntag in vertrauter Atmosphäre bot der Konzertchor Concordia Rheinhausen seinen zahlreichen Fans. „
„…Mit dem „Ave Maria“ nahm der charismatische Tenor (Johannes Kalpers) mit volltönender Stimme die Bühne ein.“
„…Dank der Gesamtleitung von Karl Hammans waren Chor, Solist und Musiker gut aufeinander abgestimmt.“

„Lieder vom Wintertraum“ überschrieb die WAZ-Duisburg ihren Bericht.
„…Ein gut durchdachtes Konzept wurde hier dem Besucher serviert. In stetem Wechsel mit dem Konzertchor Concordia, dem Tenor Johannes Kalpers, der auch sein fünfköpfiges Ensemble mitgebracht hatte und Michael Seeboth als Erzähler, wurde den Gästen die Weihnachtsgeschichte näher gebracht.“


Galakonzert mit Kairshan Sholdybajew
(14. Oktober 2007 Erlöserkirche)

„Lieder rührten zu Tränen“ titelte die NRZ / WAZ am 16.10.2007
„…Begeisternder Gala-Abend der Concordia mit Solisten-Familie in der Rheinhauser Erlöserkirche“

„…Der vom Konzertchor Concordia organisierte und mit etlichen Liedbeiträgen auch vorbildlich musikalisch gestaltete Gala-Abend bereitete rund 380 Besuchern eine Freude, die bei einigen bis
hin zur Euphorie reichte.“

Der Auftakt mit drei kurzen Liedern von Stefan Donaudy (O del mio amato ben), Scarlatti (La Violette) und Puccinis Arie „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“ enthielt so viel Wärme, zärtliches Gefühl und dramatischen Ausdruck, dass bereits einige Hörerinnen nach Tränentüchlein griffen.

Der Kasache befindet sich seinerseits in Hochform, sein Vortrag muss auch bei Tschaikowskys „Serenade des Juan“ und den „Abendglocken“ als formvollendet bezeichnet werden, ebenso wie er Schumanns Lieder aus „Dichterliebe“ über 150 Jahre nach ihrem Erscheinen ein immer noch lebendiges Klangbild zu verleihen wusste. Bei Sholdybajew ist Romantik kein Wort für ein Gefühl, sondern ein musikalisches Atmen.
Tochter Kamilla Smagulova, derzeit Studentin an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Musikhochschule, entwickelte bei Mozarts A-moll-Sonate (KV 310) einen beinahe überschäumenden heißen Tonwirbel, der neben hinreißender technischer Brillanz auch geistige Tiefe erkennen ließ.
Die Concordia, ohne ihren verhinderten Musikdirektor und Chorleiter Karl Hammans keineswegs kopflos, erreichte mit nur 48 Stimmen, davon 13 männlicher Natur, eine ideale Homogenität, die dem künstlerischen Anspruch von Liedern wie „Abendglocken“, oder „O süßer Mond“ überaus gerechte wurde.“



„Das gibt’s nur einmal“ am 29. April 2007
in der Rheinhausen-Halle

Über dieses Konzert urteilte die „NRZ/WAZ“ am 03. Mai u.a.:
„…Ein hörenswertes Lehrstück in unterhaltsamer Musikgeschichte.
Die zauberhaften Melodien aus der Zeit vor über 50 Jahren genossen rund
800 Besucher in der Rheinhausen-Halle“.


„… Zusammen mit den Solisten Stefanie Kopinits und Daniel Ferlin sowie dem achtköpfigen Plüsch-Orchester (unter Leitung von Peter Müller) gelang es der Concordia und ihrem Konzertchef und Musikdirektor Karl Hammans nicht nur, ein plakativ gefälliges, sondern auch in vielen Liedern künstlerisch anspruchsvolles Programm zu gestalten.
Solch ein Abend füllendes aber qualitativ auf hohem Niveau stehendes Programm kann nicht ohne finanzielles Polster durchgeführt werden“. So bedankte sich Concordia-Vorsitzender Herbert Penn bei der Volksbank Rhein-Ruhr als Sponsor: „Ohne dieses Institut wären unsere Konzerte nicht durchführbar“.
Die „Rheinische Post“ urteilte darüber u.a.:
„…Und die Besucher sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn die Concordia hatte unter der Leitung von Karl Hammans ein Programm der Spitzenklasse zusammengestellt, das ebenso anspruchsvoll wie unterhaltsam war.
„…Der Spaß den die Sängerinnen und Sänger hatten, übertrug sich nahtlos aufs Publikum“.
„…Beim „Das gibt’s nur einmal“ - Medley, dem fulminanten Finale eines rundum gelungenen Konzertnachmittags, stand die Halle Kopf. Das gibt’s nur einmal? Hoffentlich noch oft!“


Neujahrskonzert am 13. Januar 2007
in der Rheinhausen-Halle


In der „NRZ/WAZ“ (Ausgabe Rheinhausen) war am 15. Januar u.a. zu lesen:
„…Nach dem Auszug aus Lehars „Giuditta“ lieferte Cordula Berner ein jauchzendes „Mein Herr Marquis“ aus der unübertroffenen „Fledermaus“ von Johann Strauß ab. Ihre Koloratur glänzte mit erotischer Betonung. Da hing der Himmel „voller Geigen“, die Sholdybajew und Berner im Duett besangen. Der Chor unter Leitung von Musikdirektor Karl Hammans bestach durch Temperament, als mit „Auf der Jagd“, eine Schnellpolka von Johann Strauß, ein rasantes Tempo zum jubilierenden Ziel geführt wurde.“

In der „WAZ“ (Ausgabe Duisburg) hieß es am 15. Januar u.a.:
„…Der musikalische Schwung des von Karl Hammans geleiteten Chores riss das Publikum geradezu mit.“
„…Schwungvoll ließ sie (Cordula Berner) die Töne in Luigi Arditis Parla-Walzer funkeln, keck klangen die Koloraturen in „Mein Herr Marquis“ von Johann Strauß.“
„…Ein wahres Füllhorn an tenoralem Schmelz verströmte Kairshan Sholdybajew vom Theater Krefeld/Mönchengladbach. Geradezu betörend gelang ihm Franz Lehars „Gern hab’ ich die Frau’n geküßt“ aus der Operette „Paganini“. Hervorragend waren auch die Artikulation des aus Kasachstan stammenden Sängers und seine feine Piano-Kultur.“
„…Wie nahe Giuseppe Verdi dem Wiener Walzer ist, war schließlich im Trinklied aus „La Traviata“ zu erleben. Nach all den Operettenklängen fiel es dem Publikum ganz leicht, sich von einem italienischen Dreivierteltakt mitreißen zu lassen und klatschte im takt mit.!

Die „Rheinische Post“ urteilte am 16. Januar u.a.:

„…Erneut bescherte der Konzertchor Concordia Rheinhausen der Zuhörerschaft in der Rheinhausen-Halle einen wundervollen Abend mit beliebten Melodien von Johann Strauß bis Giuseppe Verdi.
Begeleitet wurde der Chor von Musikern der „Plüsch Symphoniker“, die mit ihrem gefühlvollen und dynamischen Spiel begeisterten. Insbesondere bei den instrumentalen Werken brachte das Orchester die prachtvolle und anmutige Atmosphäre der alten Ball- und Tanzsäle zurück. Der Erfolg der Veranstaltung war aber auch auf die beiden Solisten, Cordula Berner (Sopran) und Kairshan Sholdybajew (Tenor) zurückzuführen. Vor allem „Mein herr Marquis“ von Johann Strauß wurde von Cordula Berner passend in der spöttisch und höhnischen Art vorgetragen. Kairshan Sholdybajew sang mit viel Charme und Humor so dass es beinah so wirkte als würde es in Franz Lehars „Gern’ hab’ ich die Frau’n geküsst“ seine ganze eigene Lebensgeschichte erzählen.“
„…Am Ende der Aufführung gab es noch eine Arie aus Verdis „La Traviata“ zu hören, welche die Akteure, aufgrund des nicht enden wollenden Applauses, sogar zwei mal aufführen mussten“.


Weihnachtskonzert am 17.12.2006
in der Rheinhausen-Halle

 

Unter der Überschrift „Bezaubernder Abend“ schrieb die „Rheinische Post“ am 19.12. u.a.:
„…Alle Beteiligten waren bei den gemeinsamen Stücken, dank der Gesamtleitung von Karl Hammans, perfekt aufeinander eingestimmt“.
„…Von Wiegenliedern bis zum lebhaften „Stern zu Bethlehem“ reichte das Spektrum. „Lauft schnell! Kommt mit und seht den Sohn Marias“, forderte der Chor eindringlich. Er trumpfte mit seiner Konzertroutine und guten Vorbereitung auf und begeisterte mit seiner ungebremsten Musizierfreude. Dafür erhielten alle Beteiligten am Ende einen fulminanten Sonderapplaus. Ein bezaubernder Abend in gelöster, familiärer Atmosphäre“.
 

In der „NRZ/WAZ“ hieß es unter der Überschrift „Die richtige Einstimmung aufs Fest“ u.a.:

„…Im Repertoire des Weihnachtskonzertes fanden sich neben bekannten Weihnachtsliedern viele Klassiker. Mozart und Vivaldi wurde gleich mehrfach gehuldigt.
So kam der Wiener mit „Laudate Dominum“ und dem „Divertimento in D-Dur“ zum Zuge. Mit dem „Concerto grosso in A-Moll“ von Vivaldi wurde das Konzert vom „Draganov Ensemble“ eingeleitet.
Erst danach öffnete sich der Vorhang und gab den Blick und die Ohren frei auf den Konzertchor. Einzug ins Programm hielten auch Puccini mit „Walzer der Musette“ aus „La Bohème“ oder Brahms „Guten Abend, gut Nacht“. So geriet das Konzert zu einer klassischen Einstimmung auf das Weihnachtsfest und machte seinem Titel „Weihnachtsfriede“ alle Ehre.


Frühlingskonzert am 02. April
in der Rheinhausen-Halle
 

Die NRZ/WAZ schrieb am 04. April über das Konzert u.a.:
„…Drei Goldkehlen wie aus einem Stimmenguß. Rund 650 Zuhörer erlebten in der Rheinhausen-Halle ein eindrucksvolles Konzert, mit einer stimmlichen Glanzleistung der drei internationalen Tenöre Man-Taek Ha (Südkorea), Kairshan Sholdybajew (Kasachstan) und Andreas Schagerl (Österreich)“
„…Den stimmlich strahlenden Rahmen des musikalischen Großereignisses schuf der Veranstalter Concordia Rheinhausen mit dem eigenen Konzertchor. Der ließ sich dieses Mal durch die über 30-köpfige Besetzung des befreundeten MGV Liederkranz Aldekerk verstärken. Eine kluge Entscheidung, denn die Gesamtklangfülle beider Chöre hatte ein hohes Format“
„…Jeder fand in seinem Beitrag eine herrlich volltönende Untermauerung durch das Orchester „Plüsch Symphoniker“. Jeder Tenor lieferte einen in Bewegung und Gestik begeisternden Bühnenauftritt.“

In der „Rheinischen Post“ hieß es am 04. April u.a.:
„…Das hat Rheinhausen noch nicht erlebt: In der langen Reihe der erfolgreichen Concordia-Konzerte war das diesjährige Frühlingskonzert in der Rheinhausen-Halle ein besonderer Meilenstein.“
„…Unter der bewährten Leitung von Musikdirektor Karl Hammans und unterstützt von den „Plüsch Symphonikern“ und dem „Liederkranz Aldekerk“ brannte die Concordia wieder ein musikalisches Feuerwerk ab. Dass es diesmal besonders gut zündete, lag an gleich drei Tenören, die sich die Concordia diesmal eingeladen hatte. Alle drei sind schon mit internationalen Preisen ausgezeichnet worden und haben an renommierten Bühnen gesungen.
„…Andras Schagerl aus Österreich, Kairshan Sholdybajew aus Kasachstan und der koreanische Operntenor Man-Taek Ha erwiesen sich als ein einmaliger Glücksgriff: Die drei Tenöre beeindruckten nicht nur mit ihren hervorragenden Stimmen, sondern improvisierten, scherzten und übertrumphten sich immer wieder gegenseitig. Der Spaß und die Musizierfreude übertrugen sich voll auf das Publikum. Außerdem haben alle drei offensichtlich auch den sprichwörtlichen Schalk im Nacken.“
„…Auch die Concordia blieb nicht verschont. Als die Tenöre spontan entschieden, „Nessun dorma“ noch einmal zu singen, musste der Chor mitsingen. Den Einwand, man habe gar keine Noten, ließ man nicht gelten: „Das bringen wir euch schon bei“. Und so erklang „Nessun dorma“ mit concordianischem „La la la“ verstärkt noch einmal. Der Saal stand Kopf. Auch nach der 15-minütigen Zugabe wollte das Publikum die Sänger nicht von der Bühne lassen.“
„…Nach diesem Konzert waren der Concordia und ihren Mitstreitern alle Herzen zugeflogen.“

Die „Lokal Nachrichten“ schrieben am 09. April unter der Überschrift „Grandioses Konzert mit der Concordia und Freunden: Konzertchor begeisterte auf der ganzen Linie“ u.a.:
„…Ein hervorragend aufspielendes Orchester (Plüsch Symphoniker), 2 Tenöre der Extraklasse und ein bestens vorbereiteter Chor, alles unter der Gesamtleitung von MD Karl Hammans, begeisterten das Publikum. Mit „Standing Ovations“ forderte dies seine Zugaben und so gaben alle Akteure noch einmal alles und erfüllten fast 20 Minuten lang die Zugabewünsche der jubelnden Besucher“
„…Da glänzten die Solisten (Andreas Schagerl, Man-Taek ha und Kairshan Sholdybajew) zunächst einzeln mit Arien aus „La Traviata“, „Die Zauberflöte“ und „Der Liebestrank“ und vereinten sich dann zu einem Medley mit Opernmelodien, das mit dem Hit „Nessun dorma“ aus Puccinis „Turandot“ endete. Strahlende Stimmen schmetterten gemeinsam das hohe C in den Saal und begeisterten die Zuhörer. Der Chor glänzte mit dem unverwüstlichen Chianti-Lied und beim großen Potpourri „Unter südlicher Sonne“ vereinten sich Chor, Orchester und Solisten mit italienischer Folklore zu einem rauschenden Finale.
Nach der Pause stand zunächst die Operette im Mittelpunkt und beliebte Melodien aus „Eine Nacht in Venedig“, „Der Zigeunerbaron“ und „Der Bettelstudent“ ließen die Herzen der Zuhörer höher schlagen.
Die Solisten sangen je ein Lied aus ihrer Heimat und der Chor läutete schließlich mit dem Lied der „Capri-Fischer“ das große Finale unter dem Titel „Schönes Italien“ ein. Nun drehten alle Mitwirkenden so richtig auf und spätestens beim „O sole mio“, als sich die Chorstimmen mit denen der 3 Tenöre zu jubelnden Höhen emporschwangen stand der ganze Saal Kopf.“


„Neujahrskonzert 2006“ am 14. Januar 2006
in der Rheinhausenhalle

Die Rheinische Post schrieb am 16.01. unter der Überschrift „Concordia begeisterte die Zuhörer“ u.a.:
„…Einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres ist immer gleich zu Anfang desselben: Das Neujahrskonzert des Konzertchores in der Rheinhausen-Halle. Die goldenen Kehlen unter der Leitung von Karl Hammans hatten wieder einmal ein Programm der Spitzenklasse einstudiert.“

In der NRZ/WAZ hieß es am 16.01. unter der Überschrift „Bis zum Gesangsrausch“ u.a.:
„…Rund 800 Besucher waren begeistert“.
„… Hinreißend war auch das Trinklied (Der Bettelstudent) mit Chor: Der Anfang „Gluck, gluck, gluck…“ vermittelte heitere Ausgelassenheit bis zum Gesangsrausch“.

In der WAZ (Ausgabe Duisburg) konnte man am 16.01.06 u.a. lesen:
„…Vielleicht lag es daran, dass das Weihnachtskonzert, das noch nicht einmal einen Monat zurück liegt, zu wenig Zeit für die Proben ließ, aber rhythmisch war der Chor diesmal zu wenig präzise, vieles war nicht genau auf den Punkt gebracht. Dass es auch anders geht bewiesen die Damen und Herren der Concordia dann mit „Komm mia bella! Von Carl Millöcker. Ebenso schwungvoll wie sorgfältig in der Feingestaltung präsentierte der Chor hier sein wahres Potenzial. Wechsel zwischen Melodien und Einwürfen in den einzelnen Stimmgruppen gelangen überzeugend.“


„Weihnachten mit Joannes Kalpers“
am
17. Dezember 2005 in der Rheinhausenhalle


In der WAZ (Duisburg) hieß es unter der Überschrift „Festtagszauber mit Concordia Rheinhausen“ u.a.:
„…Dem Konzertchor Concordia Rheinhausen mangelt es – wie so vielen Laienchören – an Nachwuchs. Doch der Streifzug durch die deutschen Weihnachtslieder war sehr gelungen, besonders harmonisch das „Süßer die Glocken nie klingen“. Zu einfühlsamer Begleitung ist der Chor fähig, das bewies er im Zusammenklang mit der weichen Tenorstimme des Opern- und Liedsängers Johannes Kalpers, den der Chor wieder für sein Konzert gewinnen konnte. Gefühlvoll sind seine Lieder, kommen von herzen und gehen zu Herzen. Andreas Frese am Klavier und das Streichquartett der Kammerphilharmonie Rhein-Main gaben den Stimmen nicht nur den passenden Rahmen, das Quartett machte mit der Bachschen „Air“ auch solistisch eine gute Figur. Kein Wunder, dass hier zwei Zugaben gefordert wurden.

Die Rheinische Post schrieb u.a.:
„… Beim „Panis angelicus“ setzte der komplette Rheinhausener Konzertchor mit ein, unterstützt durch das Streichorchester der Kammerphilharmonie Rhein-Main. Unter der Gesamtleitung von Karl Hammans harmonierten die verschiedenen Stimmlagen gekonnt mit dem Solisten und der Musik.“
„… die Programmpunkte bauten so geschickt aufeinander auf, dass den Zuhörer sogar scherzhaft das Applaudieren zwischen den Liedern untersagt wurde. Dafür fiel ihr Zuspruch nach dem letzten Lied vor der Pause „O Weihnachten, du friedvolle Zeit“ umso größer aus“.


Die NRZ/WAZ (Dbg.-Rheinhausen) schrieb unter anderem:

„…Wie im Fernsehen. Das traditionelle Weihnachtskonzert mit Concordia Rheinhausen gestaltete sich vor über 600 Besuchern in der Rheinhausenhalle als überdimensionale Familienszene am Heiligen Abend.
Ein großer geschmückter Baum, unter dem mit Goldbändern verschnürte Päckchen als dekorative Elemente auf der Bühne wirkten. Im rechten Vordergrund ein Stuhl mit breiter Lehne, auf dem Erzähler Michael Seeboth zwischen den Musikbeiträgen weihnachtliche Geschichten vortrug. Hinten hatten sich wie gewohnt die 30 Damen und 20 Herren der Concordia und ihr Dirigent Karl Hammans zu ihren Gesangsbeiträgen formiert. Davor in der Mitte ein fünfköpfiges Geigenensemble, links Andreas Freese am Piano.
„…Startenor Johannes Kalpers, zuletzt noch bei der Josè Carreras-Show in der ARD gefeiert, war die alles überstrahlende Figur. Seine charismatische Stimme berührte die Herzen.“
„… im ersten Teil „O du friedvolle Zeit“ gefielen vor allem „Panis angelicus“ von C. Franck und das „Ave Maria“ (Bach-Gounod). Hier bewies Kalpers meisterliche Klasse. Innere Wärme kam durch die Concordia zur Geltung wenn sie wie bei John Rutters „Die wunderbarste Zeit ist nah“ nur mit Hammans am Klavier das Wesen des christlichen Festes beschwor – mit lebensfroher Sangeskunst, in festliche Würde gekleidet.“


„Ein Walzer muss es sein“ am 24. April 2005
in der Rheinhausenhalle


Die WAZ (Ausgabe Duisburg) schrieb in ihrer Ausgabe vom 26.04.05 u.a.:
„…Unter dem Motto „Ein Walzer muss es sein“ wurde ein Feuerwerk der schönsten Operettenmelodien abgefeuert.“
„…Die Sopranistin Stefanie Kopinits und der Tenor Jochen Schäfer zeigten sich in bester Sangeslaune und rissen das Publikum schnell mit. Da wippte und nickte es bald in den Zuschauerreihen und Bravorufe blieben nach den Darbietungen nicht aus. Stefanie Kopinits überzeugte besonders in den melancholisch-feurigen Zigeunerliedern, die ihr wie auf den Leib geschrieben waren. Jochen Schäfer geriet beim Eingangslied „Freunde das Leben ist lebenswert“ an seine Grenzen, konnte dann jedoch im Zarewitsch-Lied „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ und „Komm in die Gondel“ aus „Eine Nacht in Venedig“ überzeugen. Der Konzertchor Concordia Rheinhausen holte sich sangeskräftige Unterstützung beim MGV Frohsinn Friemersheim. Zusammen mit den Damen von Concordia verschmolzen die Chöre zu einem harmonischen Klang und Chorleiter Karl Hammans zeigte, was in seinen Leuten steckt.

In der Schnellpolka „Auf der Jagd“ umschiffte er gekonnt die rhythmischen Klippen und bei „Melodien zum Verlieben“ wurden die schönsten Seiten des Frühlings besungen.
Wie immer waren auch die „Plüsch Symphoniker“ unter der Leitung von Peter Müller ein kompetenter und zuverlässiger Begleiter. Sie brachten die Musik der Strauß-Zeit und der 20er Jahre stilecht auf den Punkt.
Nach so viel schöner Musik gab es reichlich Blumen für die Mitwirkenden und für das begeisterte Publikum auch noch eine Zugabe.

In der „Rheinischen Post“ vom 27.04.05 hieß es u.a.:
„…Die Concordia hatte wieder einmal ein Programm der Spitzenklasse zusammengestellt, das ebenso anspruchsvoll, wie auch unterhaltsam war.“
„…Ein solches Programm bewältigt man natürlich nicht allein und so hatte sich die Concordia wieder erstklassige musikalische Unterstützung eingeladen. Als Solisten konnten die als „Traumpaar“ in Rheinhausen schon mehrfach gefeierte Sopranistin Stefanie Kopinits und der Tenor Jochen Schäfer verpflichtet werden. Darauf hatten sich schon viele gefreut und die beiden Solisten enttäuschten ihr Publikum natürlich auch an diesem Abend nicht.“
„… Für die Zugabe, dem berühmten „Trinklied“ aus dem „Bettelstudent“, kamen noch einmal alle Akteure gemeinsam auf die Bühne und ließen ein hervorragendes Konzert unter großen Ovationen ausklingen.“

Die NRZ / WAZ (Lokalausgabe) urteilte am 28.04.05 u.a.:
„…Walzerklänge in Vollendung präsentierten der Konzertchor Concordia Rheinhausen und seine Gäste in der Rheinhausenhalle.“


„…In der blühenden Chorlandschaft Rheinhausens nimmt der „Konzertchor Concordia Rheinhausen 1859“ mit seinen ehrgeizigen Galakonzerten einen festen Platz ein.“

„…Nicht zu vergessen als Solisten Sopranistin Stefanie Kopinits und Tenor Jochen Schäfer, die mit beständigen Leistungen oft zu den Erfolgen der Concordia beigetragen haben.

Gute Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Melodienreigen um Herz und Schmerz, schmachtende Zigeunergeigen, dunkelrote Rosen und heiß küssende Lippen. An Highlights aus der Operetten-Hitparade mangelte es nicht. Und so verfehlten Dauerbrenner aus Lehárs „Giuditta“ (Freunde, das Leben ist lebenswert) oder „Zarewitsch“ samt Wolga-Lied ebenso wenig ihre Wirkung wie die Gondel-Romantik aus Strauß’ „Nacht in Venedig“ oder Kálmán-Rhythmen aus „Gräfin Mariza“ oder „Czárdasfürstin“. Die Plüsch Symphoniker steuerten Konzertwalzer dazu, vor allem weniger bekannte Nummern aus der reichen Schatulle von Johann Strauß Sohn. So etwa die „Concordia-Polka“, „Stadt und Land“ sowie der „Deutschmeister-Jubiläumsmarsch“. Begeisterter Beifall für einen stimmungsvollen Nachmittag.


„Neujahrskonzert“ am 15. Januar 2005


Die „Volksbank Rhein-Ruhr“ veranstaltete am 15. Januar 2005 erstmals ein Neujahrskonzert in der Rheinhausenhalle, bei dem auch der Konzertchor Concordia Rheinhausen mitwirkte.

Die NRZ (Ausgabe Duisburg) schrieb darüber am 17.01.05 u.a.:
„...Für besonderes Flair sorgte neben dem bewährten Konzertchor „Concordia Rheinhausen“ und den beiden exzellenten Solisten das Johann-Strauß-Ensemble unter Leitung von Daniel Draganov.“
„...Nicht zu vergessen natürlich der ortsansässige Concordia-Chor, der zu den traditionsreichsten und besten gemischten Chören der Region gehört. Der seit 1987 von Karl Hammans geleitete Chor trug wesentlich zur guten Stimmung des Abends bei. Im Alleingang mit Strauß’ „Leichtem Blut“, „Unter Donner und Blitz“ sowie „Eljen à Magyar“ ebenso wie gemeinsam mit den Solisten und dem Johann-Strauß-Ensemble“.

Die Lokalausgabe der NRZ/WAZ Duisburg-Rheinhausen urteilte am 21.01.05 u.a.:
„...Concordia beeindruckte 500 Zuschauer in der Rheinhausenhalle“ und weiter:
„... Die Volksbank Rhein-Ruhr hatte in die Rheinhausenhalle geladen, der Konzertchor Concordia von 1859 die stimmliche Kulisse geliefert“. Da fiel es den solistisch eingebundenen Interpreten Romana Noack (Sopran) und Torsten Hofmann (Tenor) leicht, die Erwartungshaltung auf hohem Niveau zu erfüllen. Eingebettet in das Klanggefüge des Johann-Strauß- Ensembles, erhielten die ohnehin erstklassig eingestellten Vokalisten das Tüpfelchen Inspiration, das eine Aufführung vom Erlebnis zum Konzert mit Sternchen heraufstuft.“
„...Fazit: Die Volksbank Rhein-Ruhr warb mit diesem Abend für volkstümliche und anspruchsvolle Musikkultur vergangener Epochen. Danke.“